Übertraining

Besser wird man nur, wenn man trainiert. Allerdings sieht das die Konkurrenz genau so! Mit dem Konkurrenzdruck und dem Anspruch an den eigenen Körper passiert es oft, dass das Trainingspensum in ungeahnte Höhen geschnellt wird. Es kann sein, dass der Körper mehr und mehr an Leistung verliert. Anstatt zurückzuschrauben, setzen viele noch eines drauf. Dem Körper wird keine Erholung gegönnt. Damit ist der Zustand des Übertrainings erreicht: das Verhältnis Be- zu Entlastung ist gestört. Wird es nicht ausgeglichen, droht eine zunehmend schlechtere Leistungs- und Regenerationszeit.
Grund für Übertraining ist das überhäufige Training im anaeroben Bereich. Das ist dann der Fall, wenn bei Radausfahrten ständig zwischen 155 und 180 Pulsschlägen pro Minute trainiert wird. Der Körper wird dadurch sehr anfällig für Infektionen, besonders im Bereicht der Atemwege. Nach den ersten Anzeichen, wie Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit bis hin zu Stimmungsschwankungen, Depressionen, Einschlafstörungen oder Neigungen zu Krämpfen unbedingt eine längere Pause einlegen.
Doch nicht immer ist Übertraining Schuld an der Leistungsstagnation. Stress in der Familie und im Beruf können auch ihren Teil beisteuern. Sollten die vorhin erwähnten Symptome die Lebensqualität massiv beeinträchtigen, unbedingt einen Arzt konsultieren! Zum Abschluss noch ein Leitspruch, der viel Wahrheit in sich birgt: Weniger ist oft mehr!
Viel Spaß beim Kurbeln wünscht
Wolfgang Fasching
Grund für Übertraining ist das überhäufige Training im anaeroben Bereich. Das ist dann der Fall, wenn bei Radausfahrten ständig zwischen 155 und 180 Pulsschlägen pro Minute trainiert wird. Der Körper wird dadurch sehr anfällig für Infektionen, besonders im Bereicht der Atemwege. Nach den ersten Anzeichen, wie Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit bis hin zu Stimmungsschwankungen, Depressionen, Einschlafstörungen oder Neigungen zu Krämpfen unbedingt eine längere Pause einlegen.
Doch nicht immer ist Übertraining Schuld an der Leistungsstagnation. Stress in der Familie und im Beruf können auch ihren Teil beisteuern. Sollten die vorhin erwähnten Symptome die Lebensqualität massiv beeinträchtigen, unbedingt einen Arzt konsultieren! Zum Abschluss noch ein Leitspruch, der viel Wahrheit in sich birgt: Weniger ist oft mehr!
Viel Spaß beim Kurbeln wünscht
Wolfgang Fasching







