Trainingstipps für den Start in die Saison

Wolfgang Fasching wird sehr oft gefragt, wie man am besten in die neue Radsaison startet. Die Antwort darauf fällt je nach Fahrertyp (Vieltrainierer oder Anfänger) unterschiedlich aus. Aber ein Rezept gibt der Profi immer gerne mit auf den Weg:
Starten Sie behutsam und wohlüberlegt in die neue Saison. Vor allem, wenn Sie das Rad aus dem Winterschlaf geholt, den ersten wichtigen Materialcheck unternommen haben, spulen Sie nicht gleich bei der ersten Ausfahrt vier Stunden ab. Denn so könnten sie rasch den Spaß an der Sache verlieren. Das Credo lautet: Langsam anfangen. Gewöhnen sie ihren Organismus schön langsam an die Belastung, somit können Sie auch anfängliche Sitzprobleme verhindern.
Ein möglicher Trainingsplan für Hobbyfahrer könnte folgendermaßen aussehen: Beginnen Sie mit zwei bis drei Ausfahrten pro Woche, maximal 30 Kilometer sollten Sie dabei absolvieren. Setzen Sie dabei auf Kontinuität, denn oft ist weniger mehr. Steigern Sie die Intensität im Zweiwochenrythmus. Dann können Sie schon mal 50 Kilometer lange Ausfahrten unternehmen. Ganz wichtig ist aber die Regeneration. Legen Sie nach den zwei Wochen eine kurze Pause ein. Und zum Schluss noch ein ganz wichtiger Tipp: Wenn sie berufstätig sind, achten sie darauf, dass Sie die gesamte Freizeit nicht fürs Radfahren verplanen. Ihre Familie wird es ihnen danken! Erzeugen Sie keinen innerlichen Stress, wenn zuviel Zeit für die Arbeit und das Radfahren draufgeht.
Starten Sie behutsam und wohlüberlegt in die neue Saison. Vor allem, wenn Sie das Rad aus dem Winterschlaf geholt, den ersten wichtigen Materialcheck unternommen haben, spulen Sie nicht gleich bei der ersten Ausfahrt vier Stunden ab. Denn so könnten sie rasch den Spaß an der Sache verlieren. Das Credo lautet: Langsam anfangen. Gewöhnen sie ihren Organismus schön langsam an die Belastung, somit können Sie auch anfängliche Sitzprobleme verhindern.
Ein möglicher Trainingsplan für Hobbyfahrer könnte folgendermaßen aussehen: Beginnen Sie mit zwei bis drei Ausfahrten pro Woche, maximal 30 Kilometer sollten Sie dabei absolvieren. Setzen Sie dabei auf Kontinuität, denn oft ist weniger mehr. Steigern Sie die Intensität im Zweiwochenrythmus. Dann können Sie schon mal 50 Kilometer lange Ausfahrten unternehmen. Ganz wichtig ist aber die Regeneration. Legen Sie nach den zwei Wochen eine kurze Pause ein. Und zum Schluss noch ein ganz wichtiger Tipp: Wenn sie berufstätig sind, achten sie darauf, dass Sie die gesamte Freizeit nicht fürs Radfahren verplanen. Ihre Familie wird es ihnen danken! Erzeugen Sie keinen innerlichen Stress, wenn zuviel Zeit für die Arbeit und das Radfahren draufgeht.





