Abhilfe gegen einen wunden Hintern

Was hilft gegen einen wunden Hintern, beziehungsweise wie kann man den verhindern?
Es gibt keinen Radfahrer, dem nicht schon einmal ein schmerzendes Hinterteil die Freude an der Ausfahrt verdorben hat! Dagegen sind nicht einmal Profis gefeit. Mit ein paar Tricks kann man aber dieser Achillesferse beim Radfahren rasch Abhilfe schaffen… Unbedingt eine Radhose mit Einsatz verwenden! Diese wird ohne Unterwäsche, direkt auf der Haut getragen. Damit wird das lästige Wundreiben verhindert und ein gewisser „Dämpfungsschutz“ ist gegeben. Der nächste Gedanke sollte dem Sattel gelten. Das Angebot im Fachhandel ist derart umfangreich, dass die „richtige“ Auswahl oft erst nach einer Probefahrt getroffen werden kann. Daher unbedingt beim Händler ein Umtauschrecht nach Probe vereinbaren. Gute Händler bieten diesen Service gerne an. Oftmals wird auch beim Sattel der Fehler begangen, weich und breit ist gut, hart und schmal schlecht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Im Profisport werden nicht umsonst Rennsättel verwendet, die fast ohne Dämpfung auskommen und auf Leichtbau getrimmt sind. Ist der Sattel zu weich, wird mit der Zeit der Schaumstoff zusammengedrückt und das gesamte Gewicht des Fahrers liegt am Hartplastik!!! Der Hintern muss sich, wie auch die Muskulatur, einfach an das Radfahren gewöhnen. Nach ein paar Ausfahrten sind die Schmerzen, vorausgesetzt der Sattel passt zur Anatomie, wie weggeblasen…
Tipp von Roman Rametsteiner
Es gibt keinen Radfahrer, dem nicht schon einmal ein schmerzendes Hinterteil die Freude an der Ausfahrt verdorben hat! Dagegen sind nicht einmal Profis gefeit. Mit ein paar Tricks kann man aber dieser Achillesferse beim Radfahren rasch Abhilfe schaffen… Unbedingt eine Radhose mit Einsatz verwenden! Diese wird ohne Unterwäsche, direkt auf der Haut getragen. Damit wird das lästige Wundreiben verhindert und ein gewisser „Dämpfungsschutz“ ist gegeben. Der nächste Gedanke sollte dem Sattel gelten. Das Angebot im Fachhandel ist derart umfangreich, dass die „richtige“ Auswahl oft erst nach einer Probefahrt getroffen werden kann. Daher unbedingt beim Händler ein Umtauschrecht nach Probe vereinbaren. Gute Händler bieten diesen Service gerne an. Oftmals wird auch beim Sattel der Fehler begangen, weich und breit ist gut, hart und schmal schlecht. Genau das Gegenteil ist der Fall. Im Profisport werden nicht umsonst Rennsättel verwendet, die fast ohne Dämpfung auskommen und auf Leichtbau getrimmt sind. Ist der Sattel zu weich, wird mit der Zeit der Schaumstoff zusammengedrückt und das gesamte Gewicht des Fahrers liegt am Hartplastik!!! Der Hintern muss sich, wie auch die Muskulatur, einfach an das Radfahren gewöhnen. Nach ein paar Ausfahrten sind die Schmerzen, vorausgesetzt der Sattel passt zur Anatomie, wie weggeblasen…
Tipp von Roman Rametsteiner







